"Bauen ist nun einmal keine Indoor-Veranstaltung. Bauen findet draußen statt und ist entsprechend witterungsabhängig", fasst Dr. Eckard Kern, Vorsitzender der Geschäftsführung, die Ereignisse der ersten drei Monate zusammen. "Dieses Wechselspiel haben wir alljährlich zwischen November und April, je nachdem wie, wann und wo Eis und Schnee in unserem Vertriebsgebiet zuschlagen."
Diesmal war es der Januar mit einem Plus von fast 30 Prozent, der im Vorfeld bereits das positive Ergebnis des ersten Quartals vorbereitete. Denn es folgten ein normaler Februar und ein regional sehr unterschiedlicher, kalter und verschneiter März. Entsprechend waren die Ergebnisse in den einzelnen Warenbereichen im März. Hochbau, Tief- und Galabau sowie Dach und Fassade wiesen die schlechtesten Entwicklungen auf.












