Es ist Sonntagabend, 19:41 Uhr. Eine Kundin plant ihre neue Holzterrasse. Doch welche Dielen eignen sich? Was braucht sie für den Unterbau? Und welche Schrauben passen dazu?
Im Markt würde sie eine Fachkraft fragen. Aber der Markt ist geschlossen. Also stellt sie homie AI ihre Frage direkt im Online-Shop: „Ich möchte eine Holzterrasse bauen. Was brauche ich dafür?“
Für DIY-Händler ist das ein entscheidender Moment: Wer jetzt Orientierung bietet, kann aus einer Frage den Warenkorb für ein komplettes Projekt machen.
homie AI klärt zunächst, welche Angaben für eine passende Empfehlung fehlen: Wie groß soll die Terrasse werden? Welcher Untergrund ist vorhanden? Welche Anforderungen gelten für Material und Pflege? Aus den Antworten entsteht eine passende Auswahl aus dem Sortiment, von den Dielen über die Unterkonstruktion bis zu Schrauben und Holzschutz.
Dienstagmorgen am POS: Ein Profi fragt
Am Dienstagmorgen steht ein Profi vor einem Terminal im Markt. Seine technische Anfrage zu einer Befestigung an einer doppelt beplankten Metallständerwand spricht er direkt ein.
homie AI erkennt Begriffe, Untergrund und Lastfall, ordnet die Anfrage fachlich ein und fragt nur nach den Informationen, die für eine belastbare Empfehlung fehlen. Der KI-Assistent passt Sprache und Detailtiefe an sein Gegenüber an. Anschließend zeigt ein Lageplan dem Profi, wo er den passenden Artikel im Markt findet.

Die Kundin im Online-Shop und der Profi am Point of Sale starten mit unterschiedlichen Voraussetzungen. Das Prinzip bleibt gleich: homie AI versteht Alltagssprache und technische Fachfragen, erkennt das Vorhaben und führt gezielt zur passenden Produktauswahl.
Der Händler behält die Kontrolle
homie AI orientiert sich am Sortiment, an aktuellen Produktinformationen und an den Beratungsregeln des Händlers. Auch Tonalität, Ansprache und Markenauftritt lassen sich individuell anpassen.
Fehlen entscheidende Angaben, fragt der KI-Assistent nach, statt eine Antwort zu erfinden. Für sensible oder komplexe Anliegen können Regeln und Weiterleitungen definiert werden. Sortiment, Beratungslogik und Markenauftritt bleiben in der Hand des Händlers.

Mehr als Beratung vor dem Kauf
homie AI begleitet Kundinnen und Kunden entlang der gesamten Customer Journey. Im Pre-Sales beantwortet der KI-Assistent Produkt-, Projekt- und Kompatibilitätsfragen. Im After-Sales unterstützt er etwa beim Lieferstatus. So kann homie AI Anfragen direkt bearbeiten und Supportteams in Spitzenzeiten entlasten.
Gleichzeitig wird sichtbar, was die Kundschaft bewegt: Welche Projekte und Fragen kehren wieder? Wo fehlen Informationen oder passende Artikel? Diese Erkenntnisse helfen, Sortiment und Services weiterzuentwickeln.
Beobachtungen aus Handelsprojekten: bis zu 30 Prozent mehr Kaufabschlüsse, bis zu 80 Prozent mehr Beratungsgespräche und bis zu 25 Prozent weniger Supportanfragen in Spitzenzeiten.
Schnell angebunden, entlang der Customer Journey verfügbar
homie AI lässt sich über gängige Shopsysteme, Produktfeeds oder einen Google-Datenfeed anbinden. Preise, Verfügbarkeiten und Produktinformationen werden laufend aktualisiert; das Hosting erfolgt DSGVO-konform in der EU.
Der KI-Assistent begleitet die Customer Journey überall dort, wo Beratungsbedarf entsteht: im Online-Shop, am Terminal, über einen QR-Code am Regal oder auf den MDE-Geräten der Beschäftigten.

Drei Beispiele aus dem Handel zeigen, wie diese Kontaktpunkte eingesetzt werden:
Bei BAUHAUS berät homie AI Kundinnen und Kunden am Terminal anhand ihrer eingetippten oder eingesprochenen Fragen und empfiehlt passende Produkte. Nach der Beratung zeigt ein Lageplan, wo der ausgewählte Artikel im Markt liegt. Ein QR-Code am Regal bringt die Beratung ohne zusätzliche App auf das Smartphone.
Bei HORNBACH ist homie AI online und im stationären Handel im Einsatz: Kunden greifen per QR-Code auf den KI-Assistenten zu, während Beschäftigte homie auf ihren MDE-Geräten für Beratungsgespräche nutzen können: mit aktuellen Verfügbarkeiten, technischen Daten und passenden Alternativen.
Pflanzen-Kölle überträgt das Prinzip auf Gartensortimente: Dort beantwortet der KI-Assistent saisonale Fragen zu Standort, Boden und Pflege.
So entsteht über digitale und stationäre Kontaktpunkte hinweg eine durchgängige Beratung.
Wer am Sonntag berät, gewinnt den Warenkorb am Montag
Was kanalübergreifende Beratung für die Customer Journey bedeutet, zeigt die Terrassenkundin vom Sonntagabend: Sie gibt Maße und Anforderungen ein und erhält eine passende Zusammenstellung aus dem Sortiment. Am nächsten Tag fährt sie in den Markt, der ihr bereits am Vorabend weitergeholfen hat.

Für DIY-Händler lautet die entscheidende Frage nicht, ob die Kundschaft außerhalb der Öffnungszeiten Beratung benötigt, sondern wer ihr in diesem Moment weiterhilft.
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