Während die Hersteller von Büro-, Laden- und Küchenmöbeln ihre Umsätze um etwa sechs Prozent steigern konnten, mussten klassische Wohnmöbel im abgelaufenen Jahr ein Minus von 3,5 Prozent verbuchen. Die Inlandsumsätze der deutschen Möbelhersteller stiegen um 0,7 Prozent, die Auslandsumsätze um 0,9 Prozent. Die deutsche Möbelindustrie beschäftigte im Durchschnitt des vergangenen Jahres 84.613 Mitarbeiter in 480 Unternehmen. Damit wurden in der Branche binnen Jahresfrist knapp 700 neue Arbeitsplätze geschaffen.
Für das laufende Jahr rechnet der Verband mit einem Umsatzzuwachs um bis zu zwei Prozent - "je nach Auswirkungen des Brexit und möglicher internationaler Handelskonflikte auf die Branche", so Kurth.












