Die privaten Verbraucher haben im vergangenen Jahr rund 2,5 Prozent mehr für Pflanzen und Blumen ausgegeben als 2006. Dabei gab es einen regelrechten Boom bei blühenden Zimmerpflanzen. In diesem Segment haben die Ausgaben um fast 18 Prozent zugelegt. Für grüne Zimmerpflanzen wie auch für Gartenpflanzen mit den Warengruppen Beet und Balkon, Stauden und Gehölze haben die Kunden jeweils rund drei Prozent mehr ausgegeben, wie aus den von der ZMP (Zentrale Markt- und Preisberichtsstelle) vorgelegten Zahlen auf Grundlage des GfK-Individualpanels hervorgeht. Der Marktanteil der Baumärkte ist mit zehn Prozent stabil geblieben. Gartencenter haben einen Prozentpunkt verloren und stehen für ebenfalls zehn Prozent des Marktes. Den höchsten Anteil haben nach wie vor Blumenfachgeschäfte (minus zwei Prozentpunkte auf 34 Prozent).