Während der Umsatz mit gewerblichen Kunden nahezu konstant blieb (- 0,23 Prozent), nahm der Umsatz mit Privatkunden um 8,30 Prozent zu. Drei Viertel seines Umsatzes erwirtschaftet der Baustoff-Fachhandel mit Profikunden, ein Viertel mit privaten Bauherren und Hausbesitzern, Tendenz weiter steigend. Wie der Blick auf die regionale Entwicklung zeigt, mussten die Mitgliedsfirmen in Rheinland-Pfalz (- 6.26 Prozent), Niedersachsen (- 5,12 Prozent) und Sachsen (- 3,17 Prozent) die deutlichsten Umsatzrückgänge hinnehmen. Dagegen freuten sich die Händler in Mecklenburg-Vorpommern (+ 4,03 Prozent), Baden-Württemberg (+ 3,53 Prozent), Bayern (+ 3,47 Prozent) und Nordrhein-Westfalen (+ 3,32 Prozent) über leichte Umsatzzuwächse.
Blues beim Baustoff-Fachhandel
Während der Umsatz mit gewerblichen Kunden nahezu konstant blieb (- 0,23 Prozent), nahm der Umsatz mit Privatkunden um 8,30 Prozent zu. Drei Viertel seines Umsatzes erwirtschaftet der Baustoff-Fachhandel mit Profikunden, ein Viertel mit privaten Bauherren und Hausbesitzern, Tendenz weiter steigend. Wie der Blick auf die regionale Entwicklung zeigt, mussten die Mitgliedsfirmen in Rheinland-Pfalz (- 6.26 Prozent), Niedersachsen (- 5,12 Prozent) und Sachsen (- 3,17 Prozent) die deutlichsten Umsatzrückgänge hinnehmen. Dagegen freuten sich die Händler in Mecklenburg-Vorpommern (+ 4,03 Prozent), Baden-Württemberg (+ 3,53 Prozent), Bayern (+ 3,47 Prozent) und Nordrhein-Westfalen (+ 3,32 Prozent) über leichte Umsatzzuwächse.










