Die Nachfrage nach FSC-Gartenartikeln, speziell nach Gartenmöbeln, steigt in der Europäischen Union an, während gleichzeitig die innereuropäische Produktion den Markt derzeitig nicht befriedigen kann und die EU größtenteils auf Importe angewiesen ist. Das geht aus dem FSC-Newsletter hervor, in dem sich die FSC-Arbeitsgruppe Deutschland auf eine Studie der Confederation of British Industry (CBI) bezieht, die sich mit der Marktsituation für FSC Gartenartikel in Europa befasst. Demnach stieg der Anteil importierter Holzartikel aus Entwicklungsländern zwischen 2002 und 2006 auf zwölf Prozent. Insbesondere Deutschland, die Niederlande und Großbritannien sind Vorreiter in der Abnahme FSC-zertifizierter Produkte. Bau- und Heimwerkermärkte spielen beim Vertrieb von Gartenartikeln aus FSC-Hölzern eine sehr wichtige Rolle. Weiterführende Informationen zu dieser und der komplementären Studie "The EU Market for timber and timber products", die eher allgemeine Daten liefert, gibt es auf der Homepage von CBI.