"Aggressive internationale Expansion"

29.01.2008
Obi kündigt den Markteintritt in der Slowakei und in Rumänien an. Auch in der Ukraine sind bis zu 20 Märkte geplant. Der Fokus für weiteres Wachstum liegt in Ost- und Mitteleuropa

Obi hat den Markteintritt in der Slowakei und in Rumänien angekündigt und entsprechende Pläne für die Ukraine bestätigt. In der Ukraine und Rumänien sind jeweils rund 20, in der Slowakei zwischen zehn und 15 Märkte in Planung, teilt das Unternehmen mit. Die ersten Eröffnungen in diesen Ländern sind für 2008 vorgesehen.
In der Mitteilung bekräftigt der Baumarktbetreiber, er wolle in den kommenden Jahren seine internationale Expansion "weiter aggressiv vorantreiben". Im Fokus stehen dabei neben den drei neuen Expansionszielen Russland, Polen, Italien, die Tschechische Republik, Ungarn sowie die Länder des Balkans. Dabei nehmen nach den Worten des Vorstandsvorsitzenden Sergio Girolde "die Wachstumsmärkte Russland und Ukraine eine Schlüsselposition ein". Ziel sei immer die Marktführerschaft. Der Umsatzanteil der ausländischen Märkte werde in den kommenden Jahren auf deutlich über 50 Prozent ansteigen. "Wir werden Obi als die führende Do-it-yourself-Marke in den zentral- und osteuropäischen Staaten etablieren", ist sich Giroldi sicher. "Hierzu investieren wir in den kommenden Jahren erheblich in die Ausweitung unseres Marktnetzwerkes und verfolgen einen dynamischen und profitablen Wachstumskurs aus eigener Kraft", so der Vorstandsvorsitzende weiter.
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