Umsatzplus dank Akquisition

03.05.2006
Die Hagebau spricht von einem erfolgreichen Start ins Jahr; Hagebaumärkte mit 1,9 Prozent im Minus

Der zentral fakturierte Umsatz der Hagebau, Soltau, hat sich in den ersten drei Monaten dieses Jahres gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 7,3 Prozent auf 753,7 Mio. € erhöht. Die Umsatzzuwächse resultieren jedoch vor allem aus dem Beitritt neuer Gesellschafter. Die Hagebau Deutschland zählte Ende März dieses Jahres 249 (Vorjahr: 241) Kommanditisten mit 919 (891) Standorten. In Österreich gehörten der Kooperation 40 (40) Gesellschafter mit 172 (157) Standorten an. Damit wurde die Zahl der Standorte insgesamt um 43 auf 1.091 erhöht.
Der Umsatz in Deutschland (inklusive Zentralläger und CC Ceramic) stieg um 7,5 Prozent auf 689,5 Mio. €. Die Zahl der Baustofffachhandlungen wuchs um 22 auf 535. Im Holzhandel waren Hagebau-Gesellschafter an 100 (+ 6) Standorten aktiv. Die Zahl der Hagebaumärkte (Franchise-Einzelhandel) blieb mit 284 konstant. Auf den Handel mit Baustoffen entfielen 263,6 Mio. € (+ 13,9 Prozent). Der Handel mit Holz verbuchte im ersten Quartal 93,8 Mio. € und damit ein Plus von 18,0 Prozent. Die Zentralläger erlösten mit 76,0 Mio. € 9,5 Prozent mehr als im Vorjahresquartal.
Der zentral fakturierte Einkaufsumsatz des Hagebau-Einzelhandels erreichte 233,6 Mio. € und verringerte sich damit um 2,5 Prozent. Der Verkaufsumsatz der Hagebaumärkte ging um 1,9 Prozent zurück. Die Soltauer Unternehmensgruppe führt diese Entwicklung auf die lange Kälteperiode im gesamten ersten Quartal zurück, was die Hagebaumärkte aufgrund ihres starken Gartenbereichs besonders zu spüren bekommen hätten.
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