Zwei Drittel der Hobbyhandwerkerinnen und -handwerker in Deutschland nutzen Akku-Geräte von mindestens zwei verschiedenen Herstellern, jeder Fünfte sogar von dreien. Das zeigt eine Civey-Umfrage im Auftrag von Einhell. 70 Prozent horten demnach mindestens fünf ungenutzte oder defekte Akku-Teile zuhause, nahezu die Hälfte sogar zehn oder mehr. Dabei wollen 84 Prozent eigentlich genau das Gegenteil: ein einheitliches System für alle Geräte.
71,3 Prozent der DIY-ler in Deutschland setzen regelmäßig auf Geräte mit austauschbarem Akku, also auf ein einheitliches Akku-System, berichten die Studienautoren. Knapp die Hälfte nutzt bereits drei oder mehr Geräte innerhalb desselben Herstellersystems. Doch auch wer bei einer Marke bleibe, so Einhell, vermeide dadurch nicht zwingend das Akku-Chaos: 34,8 Prozent dieser Gruppe können trotzdem nicht all ihre Geräte mit demselben Akku betreiben.
Akku-Kompatibilität ist mit 63,3 Prozent das meistgenannte Kaufkriterium bei Neugeräten, noch vor Leistung (51,1 Prozent) und Kosten (45,6 Prozent). 77,3 Prozent achten beim Neukauf darauf, dass das neue Gerät auch zu den vorhandenen Akkus passt. Wer den Hersteller dennoch wechselt, tut das vor allem, weil ein gesuchtes Gerät dort nicht erhältlich ist (29,1 Prozent); der Preis spielt mit 13 Prozent nur eine geringe Rolle.
„Die Umfrageergebnisse spiegeln wider, was wir im Markt seit Jahren beobachten: Hobbyhandwerkerinnen und -handwerker kaufen pragmatisch und sammeln dabei ungewollt ein Chaos aus inkompatiblen Geräten und Akkus an. Genau deshalb haben wir Power X-Change von Anfang an als Plattformsystem mit einem klaren Kompatibilitätsversprechen gebaut: ein Akku, der über das gesamte Sortiment hinweg funktioniert“, sagt Daniel Ritt, Head of Brand Management & Communications bei Einhell.







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