Die IPM Essen hat in diesem Jahr nahezu 40.000 Besucherinnen und Besucher angezogen. Damit bleiben die Besucherzahlen leicht unter denen des Vorjahres, als die Messe Essen deutlich mehr als 40.000 Fachbesucher gemeldet hatte.
Dagegen ist die Zahl der Aussteller 2026 gestiegen, und zwar um 3 Prozent auf 1.476 Unternehmen. Im Schlussbericht heißt es dazu, dies sei in der Branche als klares Zeichen von Vertrauen und Relevanz wahrgenommen worden. Auch die Rückkehr einzelner Unternehmen habe die Attraktivität der Messe als internationale Business-Plattform unterstrichen. Laut Befragung beabsichtigen mehr als 85 Prozent der Aussteller, erneut teilzunehmen.
„Die IPM Essen ist die zentrale und internationale Plattform für Orientierung, Austausch und Zukunftslösungen“, resümiert Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen. Und Eva Kähler-Theuerkauf, Präsidentin des Zentralverbandes Gartenbau und des Landesverbandes Gartenbau Nordrhein-Westfalen, sagt: „Die IPM Essen hat sich einmal mehr als Schaufenster der Grünen Branche erwiesen – und zugleich als zentraler Treffpunkt sowie Marktplatz für Gärtnerinnen und Gärtner aus aller Welt. Hier hat sich erneut gezeigt, wie innovativ der Gartenbau auf aktuelle Herausforderungen reagiert“,
Die Veranstalter betonen unter anderem die Internationalität der Messe. Laut der Besucherbefragung reisten 41 Prozent aus dem Ausland an. Unter den ausländischen Fachbesuchern stellten die Niederlande die stärkste Besuchergruppe, gefolgt von Italien und weiteren europäischen Märkten wie Tschechien, Belgien, Frankreich und Rumänien. Auch Großbritannien/Nordirland, Spanien und die USA waren unter den wichtigsten Herkunftsländern vertreten.














