Das Internet hat die Erwartungen von Händlern und Herstellern, die sich in diesem Vertriebsweg engagieren, bislang nicht erfüllt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Pricewaterhouse Copers und der Universität St. Gallen über den Multi-Channel-Vertrieb von Konsumgütern. Die dafür befragten Hersteller erzielen gerade einmal zwei Prozent ihres Umsatzes über Homeshopping-Kanäle. Bei den Händlern beträgt der Umsatzanteil rund 8,6 Prozent. Für eine Mehrkanalstrategie spreche allerdings, dass sich die Kunden kaum noch auf eine Vertriebsform festlegen lassen.
Einen ausführlichen Bericht über die Studie finden Sie in unserer Rubrik DIYplus/DIY@Internet (s. u.: Weitere Beiträge zu diesem Thema).