Von den ursprünglich 120 Stellen, die in der Max Bahr-Zentrale abgebaut werden sollten, sind noch unter 90 Vollzeitmitarbeiter betroffen. Diese haben in diesen Tagen eine Kündigung bekommen haben, die frühestens Ende Juni 2007 in Kraft tritt. Die betroffenen Mitarbeiter bekommen im Rahmen eines Sozialplanes Ersatzarbeitsplätze angeboten. Wenn dieses Angebot für sie nicht in Frage kommt, können sie in eine eigens gegründete Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft wechseln. Außerdem sieht der Sozialplan eine Abfindung für den Verlust des Arbeitsplatzes vor.