„Übernahme ist möglich“

06.02.2006

Obi-Vorstandsvorsitzender Sergio Giroldi kündigt eine weitere Auslandsexpansion an. Dafür sind Russland, Polen und Italien am wichtigsten

„Es ist möglich, dass Obi einen Wettbewerber übernimmt.“ Das sagte der Vorstandsvorsitzende des deutschen DIY-Marktführers im Gespräch mit der Financial Times Deutschland. Er habe jedoch kein bestimmtes Übernahmeziel im Blicke, heißt es in dem Bericht weiter. Giroldi kündigte an, dass Obi in vier Jahren europaweit rund 600 Märkte betreiben will. Dann sollen 45 Prozent statt bisher 30 Prozent des Umsatzes aus dem Ausland kommen. In diesem Jahr will das Unternehmen in der Ukraine und in Kroatien starten. Insgesamt sollen dem Bericht zufolge in Europa 28 neue Märkte eröffnet werden, in Deutschland neun, davon fünf Standortverlegungen. Auch wenn Deutschland nach wie vor der wichtigste Markt sei, seien im Hinblick auf die Expansion Russland, Polen und Italien am wichtigsten, gibt die Zeitung den Obi-Chef wieder.
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