Im Saarland ging die Zahl der neuen Baugenehmigungen im ersten Halbjahr mit minus 49 Prozent besonders stark zurück, in Sachsen-Anhalt wurden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum rund 36 Prozent weniger Neubauten angegangen, in Schleswig-Holstein waren es 31 Prozent weniger. Gemessen an der Zahl der bestehenden Wohnungen fand die lebendigste Bautätigkeit laut IW noch in Mecklenburg-Vorpommern, Bayern und Brandenburg statt. In den drei Bundesländern wurden durchschnittlich neben 1.000 bestehenden Wohnungen gut acht neue Heime angegangen. In Berlin dagegen wurde so gut wie gar nicht mehr gebaut. Dort kamen auf 1.000 bestehende Quartiere nur 1,5 Genehmigungen für neue Bauten.
Keine Lust zum Bauen
Im Saarland ging die Zahl der neuen Baugenehmigungen im ersten Halbjahr mit minus 49 Prozent besonders stark zurück, in Sachsen-Anhalt wurden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum rund 36 Prozent weniger Neubauten angegangen, in Schleswig-Holstein waren es 31 Prozent weniger. Gemessen an der Zahl der bestehenden Wohnungen fand die lebendigste Bautätigkeit laut IW noch in Mecklenburg-Vorpommern, Bayern und Brandenburg statt. In den drei Bundesländern wurden durchschnittlich neben 1.000 bestehenden Wohnungen gut acht neue Heime angegangen. In Berlin dagegen wurde so gut wie gar nicht mehr gebaut. Dort kamen auf 1.000 bestehende Quartiere nur 1,5 Genehmigungen für neue Bauten.












