Aktuell werden in Deutschland 13,4 Prozent aller ein- und Zweifamilienhäuser in Fertigbauweise errichtet (Vorjahr: 13 Prozent). Damit konnten sich die Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF) von der schlechteren Entwicklung der Bauindustrie insgesamt abkoppeln. Zu diesem Ergebnis kam eine aktuelle Umfrage unter den Mitgliedsunternehmen des BDF, die der Präsident des Verbandes, Gerd Glenewinkel, auf einer Pressekonferenz vorstellte. Qualitative Holzfertighäuser aus Deutschland seien mittlerweile auch im Ausland gefragt. Die Exportquote der BDF-Unternehmen liege derzeit mit 6,1 Prozent über der der Vorjahre (2005: 5,1 Prozent und 2004: 4,8 Prozent).