Der Facheinzelhandel mit Einrichtungsgegenständen, Haushaltsgeräten und Baubedarf entwickelte sich besser als der gesamte Einzelhandel
Im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln (dazu gehört der Einzelhandel mit Gebrauchs- und Verbrauchsgütern) wurde das Ergebnis des Vorjahresmonats ebenfalls übertroffen (nominal + 1,8 Prozent, real + 1,7 Prozent). Vier Branchen erzielten hier nominal und real höhere Umsätze als im Juni 2003, darunter auch der Facheinzelhandel mit Einrichtungsgegenständen, Haushaltsgeräten und Baubedarf (nominal + 3,5 Prozent, real + 3,9 Prozent). Von Januar bis Juni 2004 veränderte sich in diesem Bereich nominal beim Umsatz nichts, real stieg er um 0,6 Prozent (Non-Food insgesamt: - 2,7 Prozent nominal, - 2,0 Prozent real).












