Die Gartenbranche stand auch 2026 unter hohem wirtschaftlichem Druck – was bei andauernden Kriegen, hohen Energiepreisen, Hitzesommer, erneut steigender Inflation und allgemeiner Kaufzurückhaltung und Verunsicherung wohl niemanden verwundern dürfte. Doch Pessimismus steht der Gartenbranche nicht gut zu Gesicht, dreht sich hier doch eigentlich alles um das Schöne, um Dinge, die wachsen und gedeihen sollen.
Und dafür hat die Branche weiterhin beste Chancen: Garten ist kein kurzfristiger Trend und der Wunsch nach der Rückkehr zur Natürlichkeit bekommt im KI-Zeitalter noch mehr Gewicht. Auch die Gartenstudie von Home24 und Datapulse Research, die in dieser Beilage aufgegriffen wird, zeigt, dass die Deutschen im europaweiten Vergleich am meisten Wert auf ihre Gärten legen und sie sich im Zweifelsfall auch anderweitig ein eigenes Stück Natur sichern – es bedarf lediglich etwas Ideenreichtum.
Apropos Ideenreichtum: Auch davon gibt es in der Bundesrepublik nach wie vor mehr als genug. Denn Lösungen für Probleme finden, so abgedroschen diese Redewendung zunächst auch klingen mag, darin sind die Deutschen doch auch ziemlich gut. Oder auch: „Es gibt keine Probleme, nur ungefundene Lösungen.“
Davon zeugt auch und wieder einmal diese Sonderbeilage: Sie zeigt im Ausblick auf ein neues Jahr und eine frische Gartensaison neue Ideen, Lösungen und Antworten auf Fragen. Sie lässt das laufende Jahr hinter sich, und blickt in die Zukunft. Dementsprechend lade ich Sie, liebe Leserin und lieber Leser, zum Blättern und zum Sich-inspirieren-lassen ein – und dazu, den Blick ebenfalls optimistisch in Richtung Zukunft zu richten.
Herzlichst Ihr













