„Ein Produkt, das alles kann“ – so beschreibt Key Account Manager Michael Laube den Montagesofortkleber Mamut Glue von Bostik. Vor rund zwei Jahren auf dem deutschen Markt eingeführt, habe das Produkt Bostik innerhalb kürzester Zeit auf die Nummer eins katapultiert, berichtet er. „Wir haben für Wachstum auf dem Markt gesorgt. Montagekleber gibt es wie Sand am Meer, aber wir haben mit Leistung, Distribution und POS-Auftritt einen Nerv getroffen“, ist Laube überzeugt. Was das Produkt so besonders mache, sei dessen enorme Anfangshaftung, erklärt er. Außerdem sei es ein „Problemlöser für alles“. Er klebt auf fast allen Materialien innen und außen und sogar unter Wasser.
Manchmal will man aber nur ein kleines Problem lösen, daher bietet das Unternehmen seinen Montagekleber jetzt auch im kleineren Format an: in der 38-Gramm-Tube. Das sei auch nachhaltiger, weil man nicht immer eine ganze Kartusche benötige, merkt Laube an. Die Tube wird mit einem Schlüssel geliefert, mit dem der Kleber ausgedrückt wird.
Aufgrund des großen Erfolgs mit Mamut Glue präsentiert das Unternehmen im Baumarkt jetzt auch seine MEM Water-Stop Range im repräsentativen Metallbodendisplay: Produkte zur Abdichtung gibt es hier zwar schon lange, mit Zweitplatzierung wolle man das Thema nun aber besser veranschaulichen. „Kleinere Leckagen hat jeder“, weiß Head of Product Management C&C DACH Ute Schoone. „Man kann jedoch nicht immer eine Fachfirma rufen, um sie zu beseitigen. Schäden durch Wasser dulden aber keinen Aufschub, denn nichts ist schlimmer als ein Wasserschaden.“

Man könne diese Schäden gut selbst beheben, betont die Fachfrau, man müsse nur wissen wie. Daher bietet MEM zusätzlich zum neuen Display Prospekte und Videos, die erklären wie und mit welchen Produkten aus dem Dichtstoffsortiment sich verschiedene Stellen in und am Haus abdichten lassen.
„Water-Stop-Artikel werden im E-Commerce sehr gut verkauft“, berichtet Laube. Wurden zunächst nur 15 Prozent der Produkte über den Onlinehandel vertrieben und 85 Prozent stationär, ist der Online-Anteil inzwischen auf 35 Prozent gestiegen. Im Netz kann MEM den Kunden viel früher in der Customer Journey mit Informationen abholen, während er im Markt auf dem Weg in die Baustoffabteilung „bisher oft allein gelassen wird“, beschreibt Schoone das Problem. Mit ihrer neuen Zweitplatzierungen will die Marke nun schon früher die Aufmerksamkeit auf das Thema lenken.












